|
Tod einer Freundschaft
Tod einer Freundschaft Ich dachte, wir seien unendlich Und habe dir jedes Wort geglaubt. Doch anscheinend ist alles vergänglich. Ich habe dir umsonst vertraut. Ich wollte die Wahrheit nicht sehen. Tausend Tränen sind umsonst geweint. Ich muss anfangen zu verstehen, Dass uns nie mehr etwas vereint. Wenn du gehst, stirbt ein Teil von mir. Ich glaube nicht, dass du mir verzeihst. Nur gedanklich bin ich immer bei dir, Denn nichts bleibt für die Ewigkeit. In meinen Träumen und Gedanken Gehe ich diesen Weg nicht allein. Du passierst mit mir die Schranken Und wirst für immer bei mir sein.
|
||
|
|
An deinem Grab
An deinem Grab In mir herrscht endlose Leere. Ich stehe an deinem Grab. Auf uns liegt erdrückende Schwere, Noch schwerer als dein Sarg. Langsam schwindet mein Leben dahin. Ich wünschte, ich könnte bei dir sein. Denn ohne dich macht nichts mehr Sinn. Ich lasse dich nie mehr allein. Meine Seele ist erfüllt von Schmerz. Ich weiß nicht was ich will. Oh bitte mein kleines Herz, Jetzt steh doch endlich still.
|
||
|
|
Wenn du gehst
Wenn du gehst Ich höre auf dich anzuflehen Und hoffe, dass die Schmerzen verblassen. Wenn es dein Wunsch ist zu gehen, Werde ich dich gehen lassen. Doch wenn du irgendwann gehst, Weiß ich nicht mehr wer ich bin. Wenn du mich partout nicht verstehst, Macht unsere Freundschaft keinen Sinn. Wenn du irgendwann einmal fortgehst, Kommst du niemals mehr zurück. Da du dich nie mehr zu mir umdrehst, Sterbe ich von Tag zu Tag ein Stück. Ich glaube, sie wird bald gehen. Und ich kann nichts dagegen tun.
|
||
|
|
Gedankenkarussell
Wortlos. Atemlos. Kraftlos. Bewegungslos. Rückhaltlos. Die Gedanken fahren Karussell und die Gefühle Achterbahn. Der Kampf ist so schwer. Was soll ich tun, wenn ich diesen Kampf nicht gewinnen kann? It hurts so much... |
||
|
|
Erinnerungen
In letzter Zeit erinnere ich mich oft an das Vergangene. Ich bleibe vor drei oder vier Jahren stehen und habe ein gefühlsmäßiges Déjà-Vue-Erlebnis. Dabei ist die momentane Situation eine völlig andere. Damals kannte ich sie noch nicht. Manchmal denke ich, sie war meine Rettung. Aber ich weiß es nicht. Möglicherweise habe ich mich auch nur selbst erhalten. Ich habe mich nicht sterben lassen, weil ich wahrscheinlich gar nicht sterben wollte. Ich wollte leben. Und ich will es immer noch. But time is running out. Damals hatte ich das Gefühl, ich hätte meine komplette Zeit verschwendet. Und heute existiert das selbe Gefühl immer noch. Nur wegen dieser einen Sache. Es ist zum Wahnsinnigwerden. Ich komme einfach nicht davon los. Und ich weiß noch nicht mal warum, ich es habe. Damals vor vier Jahren hatte ich es auch schon. C´est la vie. Wenn man etwas ändern will, aber nicht ändern kann, muss man einfach seine Einstellung dazu ändern. |
||
|
|
Ein letztes Mal
Ein letztes Mal Ein letztes Mal muss ich es probieren, Ein letztes Mal muss ich noch hoffen, Dass man meinen Wunsch erhört. Halte dir Tür meines Herzens offen, Dann werden meine Träume nicht zerstört. Ein letztes Mal muss ich alles geben Und beten, dass es richtig ist. Muss weiter nach dem Glück streben, Damit der Schmerz mich nicht zerfrisst. Ein letztes Mal muss ich Träume haben, Denn die Hoffnung stirbt zuletzt. Doch nun muss ich sie begraben Denn meine Hoffnung stirbt genau jetzt. Ich habe mich damit abgefunden, dass es niemals so werden wird, wie ich es mir wünsche. Es wird niemals so werden. Niemals!
|
||
|
|
Ich erinnere mich an die vergangene Zeit. Stundenlang liege ich nur da und gebe mich meiner Illusion hin. Es ist schön. Er ist Teil meiner Illusion. Doch wer ist er? Er war mein bester Freund, doch er ist weg. Seit über zwei Jahren. Ich habe es kaputt gemacht. Ich habe ihm wehgetan. Zu sehr. Ich habe Dinge gesagt, die einfach unverzeihlich sind. Und nun ist es vorbei. Entschwunden ist die Liebe, die so einzigartig war. Er war etwas Besonderes. Doch ich bin nicht mehr traurig. Ich habe mich damit abgefunden. Wenn man etwas ändern will, aber nicht ändern kann, muss man einfach seine Einstellung dazu ändern. |
||
|
[erste Seite] [eine Seite zurück] [eine Seite weiter]