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Tod einer Freundschaft

Tod einer Freundschaft
 
Ich dachte, wir seien unendlich
Und habe dir jedes Wort geglaubt.
Doch anscheinend ist alles vergänglich.
Ich habe dir umsonst vertraut.
 
Ich wollte die Wahrheit nicht sehen.
Tausend Tränen sind umsonst geweint.
 Ich muss anfangen zu verstehen,
Dass uns nie mehr etwas vereint.
 
Wenn du gehst, stirbt ein Teil von mir.
Ich glaube nicht, dass du mir verzeihst.
Nur gedanklich bin ich immer bei dir,
Denn nichts bleibt für die Ewigkeit.
 
In meinen Träumen und Gedanken
Gehe ich diesen Weg nicht allein.
Du passierst mit mir die Schranken
Und wirst für immer bei mir sein. 
17.6.09 01:05
 


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